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Wahnsinn in Schweden: Herausforderungen der Migration nach dem Brexit für Briten
Analyse

Wahnsinn in Schweden: Herausforderungen der Migration nach dem Brexit für Briten

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Schweden hat als eines der Länder, das nach dem Brexit die meisten Briten ausgewiesen hat, stark im Fokus gestanden. Diese strengen Politiken haben insbesondere für Menschen in vulnerablen Situationen viel Kritik hervorgerufen.

Die Geschichte von Charles, einem britischen Einwanderer

Charles, ein ehemaliger Geschäftsleiter aus Cambridge, kam nur mit den Kleidern, die er trug, nach Schweden, um mit seiner schwedischen Frau, Lily, zu leben. Er zog 2017 nach Schweden und beantragte nach dem Brexit, in diesem Land zu bleiben. Doch die schwedische Einwanderungsbehörde lehnte seinen Antrag ab, und nun führt das Paar einen langen Kampf gegen die schwedischen Behörden.

Charles, dessen voller Name nicht bekannt gegeben wurde, wird in einem Abschiebezentrum nahe dem Flughafen Stockholm festgehalten und wartet auf seine Ausweisung nach Großbritannien. Er sagt: "Ich hatte nichts außer meinen Kleidern und jetzt bin ich in einem Gefängnis. Diese Situation ist für mich und meine Frau unerträglich." Diese Geschichte ist nur ein Beispiel für die bitteren Realitäten der Migration nach dem Brexit.

Kritik an den Einwanderungspolitiken Schwedens

Die neuen Einwanderungspolitiken Schwedens stehen insbesondere für vulnerable Personen unter massiver Kritik. Viele Menschenrechtsaktivisten und soziale Organisationen haben ihre Besorgnis über diese Situation geäußert und fordern Änderungen dieser Politiken. Sie sind der Meinung, dass diese Politiken nicht nur unmenschlich sind, sondern auch ernsthafte Krisen für diejenigen verursachen können, die unter sozialen und wirtschaftlichen Druck stehen.

Dennoch haben schwedische Behörden auf diese Kritik reagiert und betonen die Notwendigkeit der Kontrolle der Migration. Sie sagen, dass diese Politiken dazu beitragen, das soziale und wirtschaftliche System des Landes zu schützen. Doch in der Zwischenzeit bleibt das Schicksal von Menschen wie Charles und Lily in einem Nebel der Ungewissheit.

Quelle: theguardian.com