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Ausbruch der Legionärskrankheit im Bronx: Ein Mensch starb und mehrere wurden krank
Gesundheit

Ausbruch der Legionärskrankheit im Bronx: Ein Mensch starb und mehrere wurden krank

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Der Ausbruch der Legionärskrankheit, einer Form von Lungenentzündung, hat im Bronx, New York, erneut die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Diesmal kostete die Krankheit ein Leben und zwang vier weitere zur Hospitalisierung. Dies geschah nur wenige Wochen, nachdem die lokalen Gesundheitsbehörden einen vorherigen tödlichen Ausbruch in Manhattan für beendet erklärt hatten.

Details zum neuen Ausbruch im Bronx

Die Stadtbehörden von New York gaben am Donnerstag bekannt, dass das Gesundheitsministerium der Stadt eine Untersuchung zu dem neuen Ausbruch in den Stadtteilen Melrose und Morrisania im Bronx eingeleitet hat. Diese Stadtteile umfassen die Postleitzahlen 10451 und 10456. Aufgrund der klimatischen Bedingungen und der Existenz von warmen Wasserquellen wird dieses Gebiet als geeigneter Ort für das Wachstum des Bakteriums Legionella angesehen.

Die Legionärskrankheit, die durch das Bakterium Legionella in warmem Wasser und Dampf, der von Kühltürmen erzeugt wird, verursacht wird, kann sich schnell in der Gemeinschaft ausbreiten. Diese Krankheit kann insbesondere für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gefährlich und sogar tödlich sein.

Präventive Maßnahmen und Reaktionen der Behörden

Die Gesundheitsbehörden sammeln Informationen und Proben aus Wasserquellen in diesen Gebieten, um die Quelle des Ausbruchs zu identifizieren. Sie haben auch die Anwohner gewarnt, engen Kontakt mit anderen zu vermeiden, falls Symptome der Krankheit auftreten. Zu den Symptomen der Legionärskrankheit gehören Fieber, Husten und Atembeschwerden, und unbehandelt kann sie ernsthafte Folgen haben.

Diese neue Krise im Bronx verdeutlicht eindeutig die Notwendigkeit von Überwachung und Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur in gefährdeten Gebieten. In dieser Situation ist die Zusammenarbeit zwischen den lokalen Behörden und den Anwohnern entscheidend für das Management dieser Krise.

Quelle: theguardian.com